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Interpretationssache …

Bei Ehrensenf [Anm.: Das Webangebot „Ehrensenf“ existiert leider nicht mehr] wurde gestern auf einen Beitrag bei Neatorama verwiesen, der ein interessantes Spiel beschreibt: Man generiere sich einen zufälligen Band-Namen, einen zufälligen Albumtitel und wähle ein zufälliges Bild. Aus diesem drei Komponenten baue man sich ein CD-Cover. Ich denke, ich brauche nicht zu sagen, dass dabei natürlich ziemlicher Schwachsinn herauskommt. Aber gerade das macht ja den Reiz aus. Neatorama listet übrigens genaue Regeln, wie die zufälligen Komponenten ermitteln werden sollen.

Bei meinem Versuch bin ich etwas von der dritten Regel abgewichen, da das dritte Bild auf der Seite urheberrechtlich geschützt war. Ich habe daher das erste Bild genommen, welches frei verwendbar war. So, nun will ich euch nicht weiter auf die Folter spannen. Hier das neue Hitalbum, was ihr ab morgen in jedem gut sortiertem CD-Laden finden solltet …

cover.jpg

Originalbild: Kárin Ivonne Shurirur, 2008

Schafe, Maulwürfe und ein geheimnisvoller Ballon …

Seitdem ich seit dem letztem Sommer-CT dieses süße Schäfchen als Avatarbild verwende, muss ich mich des öfteren rechtfertigen, dass Schafe genau betrachtet „abgrundtief böse“ sind. Das will mir aber nie jemand so recht glauben. Gut, wie wäre es also mit folgender realen Geschichte:

Eines schönen Tages wollte Betty Stobbs, 67 Jahre alt, aus Durham in England, hinaus auf die Weide fahren, um ihre Schafe zu füttern. Dazu schnallte sie sich einen Heuballen hinten auf ihr Motorrad. Als die Schafe das Futter erblickten, stürmten etwa 40 von ihnen auf den Heuballen zu und schmissen das Motorrad mitsamt der armen Betty um. Unglücklicherweise grenzte ein Steinbruch an die Weide und so stürzte Betty gut 30 m in die Tiefe. Einem Augenzeugen nach, soll Betty den Sturz überlebt haben. Unglücklicherweise fiel ihr Motorrad nach kurzer Zeit ebenfalls den Abhang hinunter und traf Betty, die schließlich verstarb.
(Quelle 1 [Dieses Webangebot ist nicht mehr verfügbar.], Quelle 2)

Weitere kuriose Tode findet man bei Neatorama im Artikel „30 strangest deaths in history„. Übrigens nicht zu verwechseln mit den alljährlich verliehenen Darwin-Awards, bei denen Menschen ausgezeichnet werden, die durch ihre eigene maßlose Dummheit zu Tode kamen.

Wie beispielsweise ein 67-jähriger Mann aus Ostdeutschland, der einem Maulwurf im Garten seines Ferienhäuschens an der Baltischen See zu Leibe rücken wollte. Dazu hatte er mehrere Metallstäbe in den Boden seines Garten gerammt, die er anschließend an eine normale Steckdose anschloss, in der Absicht es dem Maulwurf ungemütlich zu machen. Sinnigerweise stand er beim Einschalten des Stroms so nah an den Metallstäben, dass ein Großteil des Stroms durch ihn floss und er in Folge des elektrischen Schlags verstarb.
(Quelle)

Und wo wir schon gerade beim Sterben sind. [An dieser Stelle bitte kurz die folgende Überleitung würdigen. Danke reicht schon.] Vermutlich sind wohl schon so einige der Schauspieler tot, die in den Filmen mitgespielt haben, die ein ungenannter Regisseur für eine Hommage an die großen Filmklassiker verwendete. Dabei baute er einen Running Gag in Form eines gelben Ballons ein, den in verschiedene Szenen der Filme sehr realistische einbaute. Bei YouTube wurden nun einige dieser Szenen davon veröffentlicht, wie diese hier aus Hitchcock-Klassiker „Der unsichtbare Dritte“:

Zum Ausklang des Tages …

Die Spülmaschine ist angestellt, der Tee ausgeschlürft und der Tag neigt sich dem Ende zu. Allerdings möchte ich euch nicht dieses ach so süße Spielchen vorenthalten, dass ich heute gefunden habe. Ein kleines weißes Kaninchen, dass einmal in seinem Leben ganz hoch hinaus will …

Winterbells spielen …